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… im Mai 2022

“Gravitation”, Arbeits- und Recherchestipendium vom Senat Berlin über aktuelle Entwicklungen der feministischen und quere-feministischen Performancekunst.

“Kontakt: Der Mobile Laborbus”: Leitung des “Artist Lab” auf Schloss Bröllin.

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

  • 28.05.2022 um 20 Uhr “Hallfahne Strassburger”, ZfZ, Hufelandstr. 35, 10407 Berlin
  • 10.06.2022 13 – 16 Uhr “Activist Tarot” re:publica campus 22


Social Muscle Club

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[two_third_last]Vier Club-Events über einen Zeitraum von zehn Tagen stehen für eine Reise von Westen nach Osten. Im Anschluss an die US-Tourneen des Social Muscle Club in 2018 holt der Social Muscle Club Performer*innen aus den USA zur Zusammenarbeit an einem transatlantischen Austausch durch Geben und Nehmen nach Berlin. Darüber hinaus lädt der Social Muscle Club sieben Berliner Künstler*innen zu einer Zusammenarbeit ein: Nir de Wolff, Claus Erbskorn, Juli Reinartz, Jen Bell, Carola Lehmann und die Gründer*innen Jill Emerson und Till Rothmund.

Die Themen dieser neuen Serie von Club-Events sind das Durchbrechen von Mauern, und die Schaffung eines Friedensdialogs zwischen Deutschland und den USA. Unser Ziel ist es, eine positive Haltung jenseits von Trumps Phrasen, Massenerschießungen, Naturkatastrophen und rechtsextremem Rassismus zu fördern. Die Clubs werden an Orten stattfinden, die mit der Nachkriegszeit, dem Einreißen von Mauern, Antikapitalismus und dem Überwinden von Grenzen verbunden sind: Die Uferstudios, der Klunkerkranich, die Amerika-Gedenk-Bibliothek und die UdK.

Auf dieser Reise wollen wir sozusagen die Friedenspfeife herumreichen und herausfinden, wie im Moment die transatlantischen Beziehungen aussehen. Was gibt es für Unterschiede zwischen den Themen und Fragen, die Amerikaner und Europäer beschäftigen (Frieden, Free Speech, Austausch)? Sieht Geben und Nehmen in Europa anders aus als in den USA?

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Residenz im ausland Berlin

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[two_third_last]Die zentrale Recherchefrage einer Reise in die USA lautet: “Wie leisten Künstler*innen aus den USA Widerstand gegen den erstarkenden Nationalismus?” In Seattle und New York setze ich mich körperlich den Protestaktionen gegen Trump aus, werde Teil der Performances des Living Theatre und der „Kayaktivists“. Dies bildet die Grundlage für die Ausarbeitung der Bewegungselemente der Aufführung.

Die Bühnenfigur ist eine unbedarfte Person, die simple Fragen stellt: „Was können wir jetzt, da Europa in Nationalstaaten zu zerbrechen droht, von euch Amerikanern und dem Protest gegen Trump lernen? Welche Tricks, welche Strategien kann ich mitnehmen nach Europa?“
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